Der Begriff „Fine Art“ trägt etwas Rares und Exklusives in sich. Meistens sind es Bücher, die „Fine Art“ als Bezeichnung tragen, wenn sie den Fokus auf das Bild legen. Meistens enthalten diese Fotobücher neben einem Editorial keine nennenswerten Texte und Informationen für den Leser.

Das SWAN Magazine mischt diesen Begriff mit dem Begriff „Magazine“ und kreiert so -ganz bewusst- ein eher seltenes Genre. Das „Fine Art Magazine“.

Warum? Der Begriff „Magazine“ steht für etwas Periodisches, also ein wiederkehrendes Medium. Mit einem quartalsmäßigen Erscheinungstermin wird das SWAN Magazine eben diesem Anspruch gerecht. Und es ist eben nicht vergleichbar mit einem einzelnen Fotobuch, das heute oder morgen auf den Markt kommt (und das war’s dann).

„Magazine“ steht darüber hinaus auch als Synonym für Text und vor allem leicht verdauliche Stories. Denn anders als die meisten Fine Art Publikationen legt das SWAN Magazine besonderen Wert darauf, die Künstler einer jeden Ausgabe zu Wort kommen zu lassen. Sehr deutlich wird dies, wenn wir ein Zitat veröffentlichen, welches sehr spontan an dem Tag gefallen ist, an dem das SWAN Magazine Mitte 2018 gegründet wurde.

Zitat: Thomas Fühser (Gründer SWAN Magazine)

Wenn uns ein begnadeter Künstler seine Fotokunstwerke zur Verfügung stellt, aber nicht bereit ist, mit uns ein ausführliches Interview zu führen, dann ist er für das SWAN Magazine schlicht nicht geeignet. Es sei denn, er liefert selbst einen passenden Text…

SWAN Team in der Redaktionskonferenz

Denn das Storytelling in Kombination mit hochwertigster Fotokunst ist die DNA des SWAN Magazines. Unser Credo: Erstklassige Kunstwerke wollen nicht nur betrachtet werden, sondern sie wollen auch verstanden werden. – Das, was im Museum der Guide bei einer Führung berichtet, liefern beim SWAN Magazine die ausführlichen Interviews und Begleittexte. Und gerade in den Textteil investiert die SWAN Redaktion -nicht ohne Grund- eine ganze Menge an Zeit.

Photostory

Eine Photostory zeigt eine zusammenhängende Bildergeschichte, die auf einer besonderen Idee basiert, in der Regel aber an einem Tag fotografiert wurde. Beispiele dazu befinden sich im nachfolgenden Artikel.

SWAN Imaging Office

Portfolio

Bei einem Portfolio zeigt ein Künstler handselektierte Kunstwerke, die meist über einen längeren Zeitraum entstanden sind und mitunter seine Weiterentwicklung im Zeitverlauf aufzeigen. Beispiele dazu befinden sich im nachfolgenden Artikel.

Joachim Bergauer

Photoproject

Ein Photoproject zeigt eine zusammenhängende Bildergeschichte, die sich über eine längere Zeitachse abgespielt hat und verschiedene Einblicke in ein fest definiertes Thema bietet. Beispiele dazu befinden sich im nachfolgenden Artikel.

Bewerben

Alle Künstler, die sich mit der Peoplefotografie beschäftigen (also egal ob Fotograf, Model, Visagistin, Lichtprofis, etc.) können sich beim SWAN Magazine unverbindlich bewerben. Wie das geht, steht im nachfolgenden Artikel.

Mit dem SWAN Magazine gehen wir einen besonderen Weg. Wir zielen genau in die Lücke, die zwischen hochwertigen Fotobüchern und monatlich erscheinenden Fotozeitschriften entstanden ist und sprechen mit dem Thema „Peoplefotografie in schwarzweiss“ ganz bewusst eine kleine (aber wie wir finden) sehr feine Zielgruppe an.

Als kleines Startup benötigen wir die Unterstützung unserer Leser und Abonnenten, um dieses Projekt zu einem richtig erfolgreichen Magazine zu machen. Darum freuen wir uns über Jeden, der unser Magazine abonniert. Wir nehmen jede Zuschrift (auch konstruktive Kritik) sehr ernst und versuchen, mit jeder Ausgabe ein Stück besser zu werden. Und auch jeder, der für das SWAN Magazine Werbung unter Gleichgesinnten macht, hilft uns, dieses Baby zu etwas ganz Besonderem im Printbereich zu machen.

Zitat: Rainer Maria Woelki (Erzbischof von Köln)

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.