In den 90er Jahren ist der Techno in der Stadt Zürich regelrecht durchgestartet. Die Stadt wurde zu einem europäischen Hotspot für elektronische Musik!
Zunächst hat das mit den gleichen Faktoren zu tun, die dem Techno auf der ganzen Welt zum Durchbruch verholfen haben: erschwinglichere Synthesizer und andere elektronische Geräte, eine leidenschaftliche, neugierige Jugend, neue Drogen und die faszinierenden, wummernden Bässe aus Detroit. Was in Zürich als Verstärker hinzukam, waren die provokante Street Parade, die 1992 erstmals durchgeführt wurde, die Liberalisierung des Gastgewerbegesetzes 1996 sowie die Abschaffung des Tanzverbots an Feiertagen vier Jahre danach.
So entstand eine breite und qualitativ starke Community. Clubs entstanden, Festivals schossen aus dem Boden. Techno wurde allgegenwärtig. Internationale Marken wie der Club Zukunft oder die Lethargyy in der Stadt Zürich sind nur zwei Beispiele von vielen, die diese Entwicklung dokumentieren.
Seit dem Fall der Mauer als Techno zudem den Zeitgeist aufnahm und einen Ausdruck in einer nicht enden wollenden ekstatischen Feier fand, ist Techno mit dem Aufbruch und dem Versprechen an eine bessere Welt verbunden. In seiner globalen Dimension äussert sich das Politische im Techno dabei nicht in Songtexten oder Slogans, sondern in den geschaffenen Räumen und Erfahrungen.
Diesen Räumen und Erfahrungen, dieser weltumspannenden Technokultur und ihrer spezifischen Ausformung in Zürich gibt es in zwei Ausstellungen und einem umfassenden Begleitprogramm in der Photobastei zu erleben.
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The Pulse Of Techno – Exhibition
In den 90er Jahren ist der Techno in der Stadt Zürich regelrecht durchgestartet. Die Stadt wurde zu einem europäischen Hotspot für elektronische Musik!
Zunächst hat das mit den gleichen Faktoren zu tun, die dem Techno auf der ganzen Welt zum Durchbruch verholfen haben: erschwinglichere Synthesizer und andere elektronische Geräte, eine leidenschaftliche, neugierige Jugend, neue Drogen und die faszinierenden, wummernden Bässe aus Detroit. Was in Zürich als Verstärker hinzukam, waren die provokante Street Parade, die 1992 erstmals durchgeführt wurde, die Liberalisierung des Gastgewerbegesetzes 1996 sowie die Abschaffung des Tanzverbots an Feiertagen vier Jahre danach.
So entstand eine breite und qualitativ starke Community. Clubs entstanden, Festivals schossen aus dem Boden. Techno wurde allgegenwärtig. Internationale Marken wie der Club Zukunft oder die Lethargyy in der Stadt Zürich sind nur zwei Beispiele von vielen, die diese Entwicklung dokumentieren.
Seit dem Fall der Mauer als Techno zudem den Zeitgeist aufnahm und einen Ausdruck in einer nicht enden wollenden ekstatischen Feier fand, ist Techno mit dem Aufbruch und dem Versprechen an eine bessere Welt verbunden. In seiner globalen Dimension äussert sich das Politische im Techno dabei nicht in Songtexten oder Slogans, sondern in den geschaffenen Räumen und Erfahrungen.
Diesen Räumen und Erfahrungen, dieser weltumspannenden Technokultur und ihrer spezifischen Ausformung in Zürich gibt es in zwei Ausstellungen und einem umfassenden Begleitprogramm in der Photobastei zu erleben.