„Als ich 2012 von meinem ersten Sternenkind-Einsatz wieder zu Hause war, ging es mir erst einmal vier Wochen lang richtig mies. Ich hatte dauernd einen Frosch im Hals und musste an das Erlebte und die Eltern denken. Aber trotzdem war das Gefühl, diese Bilder gemacht zu haben, auch unglaublich schön. Unglaublich schön, weil man weiss und spürt, wie wichtig diese Bilder für die Eltern sind. Auch die Tatsache, dass alle Sternenkindfotografen kostenlos, aber eben nicht umsonst arbeiten, ist eine ungemeine Bereicherung, die in alle Bereiche des Lebens abstrahlt.“